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Buch vs. Film, Der Teufel trägt Prada, Lauren Weisberger, Verfilmung

© Random House (links), 20th Century Fox (rechts)
Uni aus, Welt bereist, da kann der erste Assistenz-Job ja nur ein Zuckerschlecken sein. Lauren Weisbergers Erstroman Der Teufel trägt Prada wurde nach seinem Erscheinen 2003 schnell zur Pflichtlektüre für Verfechter der Schein-Sein-Modewelt, der New Yorker Upper-Class-Gesellschaft und für alle, die ihrem Boss gern mal die Meinung vor den Latz knallen würden. 2006 inspirierte die Geschichte über Berufseinsteiger Andrea die gleichnamige Filmadaption.
Ein Vergleich der beiden Versionen folgt nach dem Umblättern.

Streetread, Sektenkind, Chris Jordan, Buch, lesen

Typisch Amerikanisch. So hat diese Streetreaderin am Berliner Hauptbahnhof den Thriller Sektenkind von Chris Jordan zusammengefasst. Was genau sie damit meinte, konnte sie mir leider nicht verraten, die amerikanische Sichtweise und das Gerede um Sekten wie „Scientology“ sind einfach nicht ganz ihr Ding. Normalerweise liest sie viel querbeet, zum Entspannen hauptsächlich Romanzen wie beispielsweise die Bücher von Nicholas Sparks (sicherlich könnte ihr auch dieser Streetread gefallen), zwischendurch darf es dann mal ein Thriller sein. Dieses Buch wurde ihr vor einer Weile zum Geburtstag geschenkt und obwohl es ganz interessant ist, wirkt es stellenweise ziemlich weithergeholt. Insgesamt schien die Streetreaderin nicht sehr überzeugt und würde das Buch wohl auch nicht weiterverschenken. Außer es fiele ihr jemand ein, der sich speziell für das Thema Sekten interessiert.

Habt Ihr auch ein Buch, das Ihr als „typisch Amerikanisch“ einstufen würdet? Bzw. was verbirgt sich Eurer Meinung nach hinter dieser Bezeichnung?

Lesezeichen, letzte Seite, Buch, lesen

Kennt Ihr das auch? Die Lesezeit ist schon vorbei, aber es ist nichts zur Hand, um die Seite zu markieren. Egal, wo ich gerade bin, ein Lesezeichen habe ich irgendwie nie dabei. Aber ich bin auch überhaupt kein Fan von Eselsohren, was also tun? Meist lässt sich in der Handtasche noch ein altes Bahnticket finden, das dann als Platzmarkierung herhalten muss, manchmal versuche ich auch einfach, mir die Seite zu merken, bei der ich gerade war. Das läuft meist darauf hinaus, dass ich in der nächsten Lesepause erst einmal zwei Minuten damit verbringe, auf der Suche nach der richtigen Stelle wild durch die Seiten zu blättern und dabei möglichst nichts zu lesen, das erst später passiere soll.

Weitere Dilemma bei der Lesezeichenwahl folgen nach dem Umblättern.

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Streetread, Buch, Die Herren des Geldes, Liaquat Ahamed

Noch bis Freitag bin ich in Berlin unterwegs und kann grad leider nicht das dazugehörige Bild hochladen. Trotzdem wollte ich Euch schon mal gern mit einem neuen Streetread beliefern. Auch Emrah habe ich wieder in der S-Bahn getroffen, das ist schon der ergiebigste Sammelplatz. Er hatte auf Empfehlung eines Professors Die Herren des Geldes von Liaquat Ahamed aus der Unibib ausgeliehen. Bis vor Kurzem hat der Streetreader eher wenig gelesen, doch nun versorgt ihn dieser Professor scheinbar regelmäßig mit guten Lektüretipps. Das Buch liest er nicht etwa für die Uni, sondern aus privatem Interesse. Es schildert die Macht des Geldes im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Dabei beschreibt der Titel die Menschen zu der Zeit und beispielsweise den Einfluss gewisser Bankiers, ein gelungener Vergleich, wie Emrah findet.

Und wo ich schon gerade Eure Aufmerksamkeit habe: Ihr habt sicherlich schon gemerkt, dass ich in den vergangenen Tagen nicht mehr so schön regelmäßig geschrieben habe wie sonst. Auch in den kommenden Wochen werde ich wohl etwas weniger oft einen neuen Artikel posten, denn den Zweitagesrhythmus kann ich momentan aus verschiedenen Gründen nicht einhalten. Stattdessen schreibe ich nur, wenn es auch wirklich etwas zu sagen gibt, ist ja auch mal ganz nett. Das Bücherregal bleibt aber weiterhin aktiv und auch sonst sind Kommentare gern gesehen, nur die Artikelfrequenz wird eingeschränkt.

Einfach erlesen, Shop, Buchhandel, Leser, Service

© einfacherlesen.de

Vor einigen Wochen kam es zu großen Diskussionen, als ich Danielas Leserservice „Einfach erlesen“ bei meinem Straßenbummel vorgestellt habe. Noch mal kurz: Es geht darum, einen Fragebogen zu den eigenen Lesevorlieben auszufüllen und Daniela sucht für eine geringe Gebühr ein Buch aus, welches sie aufgrund dieses Fragebogens empfehlen würde. Ich habe sie daraufhin gebeten, mir ein Buch zu senden, bei dem es nicht so viel Gelaber gibt, aber vor allem auch eins, mit dem sie mich überrascht, eines, das ich mir sonst vielleicht nie ausgesucht hätte. Ein paar Tage später schon lag bei mir Leon de Winters Malibu im Briefkasten.

Jedenfalls wollte Daniela aufgrund des großen Diskussionsbedarf gern für ein wenig Klarheit sorgen und auch ich war neugierig, mehr über ihre neue Geschäftsidee zu erfahren. Deshalb folgt nach dem Umblättern ein kleines Interview mit ihr.

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Peter muss sterben

Peter, Mitmachtext, Peters Abenteuer, Team Peter, kreativ, schreiben, Tod, sterben, Projekt

Gerade erst musste Schneewittchen sterben, jetzt ist Peter dran. Seine Abenteuer haben nich so richtig viel Anklang gefunden, deshalb wird er sich vorerst aus diesem Blog verabschieden. Ihr habt aber noch bis morgen Zeit, um ihm Tribut zu zollen, falls Ihr mögt. Außerdem dürft Ihr gespannt sein, welche neue Idee seinen Platz einnehmen wird (bin ich auch). Falls Ihr Vorschläge, Anregungen, Wünsche, Ideen (oder welche Synonyme Euch sonst einfallen) habt, immer gern her damit!

Streetread, Schneewittchen muss sterben, Krimi, Nele Neuhaus

Kurz und auf den Punkt ging es bei dieser Streetreaderin, in der S-Bahn muss es schließlich manchmal etwas schneller gehen. Sie las gerade den Krimi Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus. Die Krimileserin nahm sich dieses Buch mit, weil es spannend klang und wurde in ihrer Erwartung auch nicht enttäuscht. Auch anderen Fans des Genres würde sie den Roman empfehlen, denn anders als oft üblich, wird hier ein Verbrechen von hinten aufgerollt. Der damalige Täter ist bereits wieder auf freiem Fuß und Verdächtigter bei einem neuen Fall. So kommen nach und nach Details der alten Geschichte ans Licht, eine etwas andere Herangehensweise

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